Die FWG Edermünde traf sich am 14.03.22 zu einer weiteren Fraktionssitzung, in der wir zu Beginn natürlich die derzeitige Lage inkl. des Kriegsge- schehens in der Ukraine besprochen haben, die uns alle sehr betroffen macht.
Die Gemeindevertreter der FWG berichteten von der Mahnwache in Guden- sberg und der Teilnahme daran. Die FWG-Fraktion hat zur letzten Gemein- devertretersitzung gemeinsam mit den Fraktionen der Grünen sowie der BL beantragt, der Partnergemeinde von Gudensberg, Schtschyrez, einen Betrag i.H.v. € 10.000.—zu spenden, um damit unsere Verbundenheit zu zeigen. Wir waren erfreut darüber, dass die Gemeinde Edermünde sogar bereit war, einen Betrag von 25.000 Euro zu spenden und haben diesem Vorschlag na- türlich zugestimmt.
Des Weiteren sprachen wir über die Anträge, die von der FWG-Edermünde in der Gemeindevertretersitzung gestellt worden sind. Wir haben beantragt, die Ampel in der Guxhagener Straße der Ortsdurchfahrt in Grifte so zu modi- fizieren, dass bei der Annäherung eines Fahrzeugs, dass mit einer höheren als der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h fährt, zunächst auf Rot springt, um diese Fahrzeuge zwangsweise auszubremsen. Bürgermeis- ter Petrich stellte dar, dass eine derartige Modifikation einer Ampelanlage straßenverkehrsrechtlich nicht mehr zulässig sei. Schade, zumal die Ampel- anlage in Haldorf, die auf dieser Grundlage betrieben wird, nach Angaben des Bürgermeisters weiterhin betrieben werden darf.
Wir hatten zudem angeregt, die Straßenquerung am Kreisel in Grifte für Fuß- gänger durch Zebrastreifen sicherer zu gestalten. Die Notwendigkeit einer entsprechenden Verbesserung für Fußgänger und auch für Fahrradfahrer wurde bestätigt, doch ist ein Zebrastreifen dort nicht möglich, da sich der Kreisel außerorts befindet. Der Kreisel soll gleichwohl sicherer werden und werde deshalb u.a. eine Fahrrad-Spur erhalten. Da unser ursprüngliches Ziel des Zebrastreifens aus gesetzlichen Gründen nicht zu erreichen ist, haben wir den Antrag zurückgenommen.
